Mittwoch, 29. August 2018

Gauland ist Goebbels

Gauland sagt:"Es ist normal, wenn die Leute ausrasten." Fazit: Gauland ist Hetzer wie Goebbels!

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Donnerstag, 14. Juni 2018

Merkels letzter Kampf?

Was derzeit in Berlin aufgeführt wird, ist ein armseliges Trauerspiel. Aufgeführt von Großmäulern und Dilettanten aus dem schwarzen Südzipfel des Landes. Diese haben um ihre Macht Angst und deshalb setzen sie die Frau Merkel unter Druck. Als wenn das Flüchtlingsthema das Wichtigste in diesem Land in dieser Zeit wäre. Einer dieser Maulhelden von dort, wo der Landtag das Grundgesetz einst ablehnte, ist im Zweit- oder Drittamt auch Minister für Wohnungsbau. Hat er sich darum schon einmal ernsthaft gekümmert? NEIN. Denn man kann ja mit so vermeintlich simplen Themen wie der Ausländerfrage soviel leichter Wähler mobilisieren. Millionen Menschen können sich keine bezahlbare Wohnung leisten und diese Verfűhrer bringen immer das gleiche Stück auf die Bühne und bewältigen so jedes Stöckchen, das ihnen die Nazis von der AfD hinhalten. Würde diese blaubraune Vereinigung von Giftmischern ankündigen, nächste Woche Hitler zu exhumieren, die CSU wäre noch als Erste mit Schaufel und Hacke zur Stelle. Der CSU geht es nur um ihre einträglichen Pfründe in Bayern und dafür wird sie alles tun, auch die Regierung Merkel in den Orkus fahren lassen. Diese Leute haben keinen Charakter, und das ist noch das freundlichste, was man sagen kann. Trump ist ihr großes Vorbild, er hat ihnen gezeigt, dass man den Menschen nur lange genug den größten Unsinn erzählen kann und am Ende kann man damit Wahlen gewinnen.

Ceterum censeo AfD esse delendam.

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Freitag, 22. September 2017

Wenn der Nazi-Mob übernimmt

Wenn man die Entwicklung eines einstmals berühmten Onlinemagazins mal so über die Jahre verfolgt und sich vor allem auf die Kommentare konzentriert, stellt man unschwer fest in welcher Richtung die Entwicklung in diesem Land läuft: auf den Nazi-Abgrund zu!

Und das ist die Lage:


-Frau Merkel betäubt erfolgreich das Land und die Leute mit ihrer angeblich alternativlosen Konsenssoße, daß den Menschen Hören, Denken und Handeln vergangen sind.

-die SPD sonnt sich ihren vermeintlichen Erfolgen. Wie z.B. der Mindestlohn, der immer noch viel zu niedrig ist. Und den viele Arbeitgeber mit allen Mitteln und Tricks umgehen wollen und auch umgehen, natürlich zu Lasten der Beschäftigten.

- die Grünen waren einmal grün

-die FDP ist eine lebende, sprechende Leiche, die immer nur die eine, alte Platte abspielen kann

-und sogar die Linkspartei zieht zumindest in Teilen nach rechts und darüber hinaus.

-und die AfD blökt vom "Volk", wo doch jeder weiß, daß die, die immer vom "Volk" reden, dem Volk schon immensen Schaden  zugefügt haben und es immer noch tun; ja sie blökt vom "kleinen Mann", wenn aber die Forderungen der AfD umgesetzt würden, hätte vor allem der "kleine Mann" zu leiden; sie blökt von den "Leistungen" der deutschen Soldaten, also von zerstörtem eigenen Land, zerstörtem Kontinent, zig Millionen Toten allein durch den Krieg selbst 

Bei dieser Partei freut man sich schon auf den "triumphalen" Wahlabend, für diese Leute sind die "Linken" und die Grünen an ALLEM schuld, Kritiker werden beleidigt, pauschal verdammt und beschimpft und natürlich auch bedroht. Dabei ist die AfD neoliberaler, neokonservativer als CDUCSUFDP und andere...Die AfD will Steuersenkungen für die Reichen und Top-Verdiener und die AfD will die AKWs weiterlaufen lassen und was kaum einer weiß, die AfD will u.a. die gesetzliche Arbeits- und Unfallversicherung privatisieren! 

Und last, but not least: Diese Partei wird von steuerflüchtigen deutschen Milliardären in der Schweiz und anderen Schwerreichen in diesem Land bezahlt und gefördert.

Der Kapitalismus birgt nunmal zwangsläufig den Faschismus in sich, egal mit welchem Namen er sich tarnt. 


Und in dem besagten Magazin schreibt man seit Jahren immer den selben Quark ohne irgendeine Entwicklung. Man kommt ja auch aus einer bestimmten Ecke, in der man sich vor lauter Verschwörungen gruseln muss. 


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Dienstag, 1. September 2015

Toller Vorschlag!

Nun haben wir endlich mal gehört, wie die elende Nazi-Misere mit den Flüchtlingshassern zu lösen ist! Jakob Augstein, Erbe eines großen Namens und Anteilhalter beim SPIEGEL, hat es uns mitgeteilt: Die Schreihälse, die von anderer Stelle als "Pack" bezeichnet wurden, sollen doch besser gegen die Banken demonstrieren! 

Ja, Herr Augstein, da gebe ich ihnen Recht. Die soziale Schieflage in diesem Lande und auf dem gesamten Globus ist das eigentliche Problem, gar keine Frage. Aber was bedarf es, um das auch nur erkennen zu können? Oder daraus auch noch Schlüsse zu ziehen? 
Aufklärung tut not! Da liegt der Hase begraben. Solange eine Vielzahl der Menschen gar nicht die Bildung und die Kenntnisse haben, die Situation, in der sie leben, zu erkennen, solange wird sich gar nichts ändern, weder hier bei uns noch anderswo.

Solange Tageszeitungen mit großen Buchstaben massenweisen Absatz finden, wird sich nichts ändern.
Solange Flachfernseher mit noch flacherem Programm in den Wohnzimmern laufen, wird sich nichts ändern.
Solange völlig unsinnige, falsche und gefährliche Aussagen zu diesem Thema von "Politkern" abgesondert werden und damit den Nazis auch noch die Stichworte geliefert werden, wird sich nichts ändern.
Solange die Medienlandschaft in diesem Lande in der Hand weniger Konzerne ist, wird sich nichts ändern.
Solange die Spitzen dieser Medienkonzerne mit der Regierungschefin befreundet sind, wird sich nichts ändern.
Solange den Menschen das Gefühl vermittelt wird, es gäbe gesellschaftlich unter ihnen noch Menschen, auf die sie herabblicken und auf denen sie herumtrampeln dürfen, wird sich nichts ändern.
Solange in den Schulen immer nur das selbe Programm geboten wird, aber andere Kulturen und Humanität nicht vorkommen, wird sich nichts ändern.
Solange so ein reiches Land wie Deutschland von der Angst der Spießer regiert wird, sie müssten auch nur ein klein wenig von ihrem Wohlstand abgeben, wird sich nichts ändern. 
Solange hier tatsächlich wesentlich mehr Menschen arbeitslos sind, als in den offiziellen Statistiken verzeichnet, wird sich nichts ändern.
Solange dies alles und noch viel mehr so ist, wie es ist, wird sich nichts ändern, und auch niemand -außer ein paar Aktivisten, die dann eingekesselt werden- gegen die Banken demonstrieren.
Ach ja, die Banken sind gewiss ein Teil des Problems, aber eben nur ein Teil, und mit ihrer miesen Geschäftspolitik bedienen sie auch nur die Interessen ihrer von schrankenloser Gier zerfressenen Anteilseigner und Kunden.
Solange sich also an der Mentalität der Menschen nichts ändert, wird sich gar nichts ändern, Herr Augstein!

Ach, Herr Augstein, einen habe ich noch:

Solange ein bayerischer Innenminister sich unwidersprochen im Fernsehen hinstellen darf und solche Sätze wie diesen hier raushauen darf: "Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger", solange Herr Augstein, wird sich auch nichts ändern.

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Montag, 24. August 2015

Merkel läßt wie immer ihre Sprecher reden
          und ein gewisser Tillich kennt sein Bundesland nicht!

Angesichts der unsagbar schrecklichen Nazi-Krawalle in Sachsen rund um eine Flüchtlingsunterkunft, hat Frau Merkel mal wieder ihre Sprecher vorgeschickt. Und der sächsiche Ministerpräsident scheint das von ihm regierte Bundesland nicht zu kennen, wenn er davon spricht, daß das nicht "unser Sachsen" sei.

Man fragt sich langsam in welchem falschen Film man sich eigentlich befindet, wenn man die (Nicht-)Äußerungen des führenden Personals in diesem Lande betrachtet, von hören kann ja keine Rede sein, denn sich selbst äußern ist ja Frau Merkels Sache nicht. Die Dame läßt ihren Sprecher von "abstoßend" und "beschämend" sprechen, aber warum hat sie so etwas nicht schon längst selbst gesagt, die Krawalle in Sachsen finden ja nicht erst seit gestern statt. Und nicht nur in Sachsen. Das ganze Land rauf und runter werden Brandanschläge gegen Unterkünfte verübt, gegen Til Schweiger gab es einen versuchten Anschlag auf sein Wohnhaus. Und Frau Merkel schweigt. Warum? Weil genau das ihr Politikstil ist: Sich nicht festlegen! Diese Frau ist nicht zu fassen, eher bekommt man einen Pudding an die Wand genagelt! Sie wartet immer lieber erst mal ab, was kommt und wohin die Reise in der Polit-Landschaft geht und tappert dann unbeholfen, wie es ihre Art ist, hinterher. 
Ein Regierungschef aber, der den grundgesetzlichen Quasi-"Auftrag" der Richtlinienkompetenz ernst nimmt, der wartet nicht immer nur ab, der ergreift stattdessen die Initiative, um die anstehenden Probleme im Lande in den Griff zu kriegen. Merkel aber will nicht führen, kann es wohl auch nicht. Lieber sitzt sie irgendwo untätig rum und schickt Sprecher oder ihre Parteikollegen oder den Vizekanzler vor. Was sie aber sollte, wäre: Schon gleich bei den ersten solcher Krawalle in Sachsen auftauchen und klare Worte finden. Flagge und Standfestigkeit gegen den Nazi-Mob zeigen, der sich immer mehr Raum auf der Straße und in der gesamten Gesellschaft erobert, ohne dass sich irgendjemand denen ernsthaft in den Weg stellt, außer der Polizei, die wieder den Kopf hin halten muss für eine verfehlte und gescheiterte Politik. 
Und noch ein paar Worte zu dem Herrn Tillich und seiner Äußerung, dass das nicht "unser Sachsen" sei. Doch, Herr Tillich, das ist "unser Sachsen", und sie einer der Verantwortlichen. Sie und der gesamte Rest der Union reden doch diesen Verbrecher-Nazis nicht nur nach dem Mund, sondern geben dem Mob doch auch noch die Stichworte: Asylmißbrauch (den es de jure gar nicht gibt), Überfremdung, Gefahr, Kriminalität und ein CSU-Mann brachte sogar die volksverhetzende Aussage zustande, daß 60 Millionen Flüchtlinge an den Grenzen stünden. Sie von der sogenannten "Christen"-Union zündeln also doch seit Jahrzehnten mit diesem Thema am äußersten rechten Rand des Politikbetriebs, weil sie sich für ihre Parteien billige Vorteile versprechen. 
So sieht wohl Politik in Wahrheit aus: dem Mob nach dem Munde reden und den Betrieb im Lande schleifen lassen, bis es quietscht! Und dann sich aufregen, wie es zugeht im Lande.
Frau Merkel: das ist abstoßend und beschämend.

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Sonntag, 21. Juni 2015

So entlarvend ist das Leben!

Einen seltenen ehrlichen Ausfluss an Geschichtsklitterung und brauner Ideologie lieferten mal wieder die Vertreter der sogenannten "christlichen" Kirchen ab.

Kirchenobere in Brandenburg zweifeln öffentlich an der Alleinschuld Hitler-Deutschlands am Zweiten Weltkrieg. Der katholische Pfarrer Klaus-Günter Müller aus Potsdam sagte im rbb-Fernsehen: "Der Friede von Versailles, der war so ungerecht, dass die Leute sagen, das ist Unrecht. Und wenn man einen ungerechten Frieden macht: dass das nach Revanche schreit, ist doch klar." Die evangelische Generalsuperintendentin Heilgard Asmus sagte: "Ich vermute, es ist zu einfach zu sagen, am 1. September '39 hat der Zweite Weltkrieg durch Deutschland begonnen und Deutschland war ganz allein Schuld und alle anderen wollten gar keinen Krieg, die Großmächte."
Der Hintergund dieser Aussagen ist in der Millionenspende an mehrere Brandenburger Gemeinden der rechtslastigen "Stiftung Preußisches Kulturerbe" des Mäzen Max Klaar zu sehen. Die Stiftung Klaars hatte ursprünglich mehr als sechs Millionen Euro Spenden für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche eingesammelt. Dort wollte der Herr Mäzen aber kein Versöhnungszentrum zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit sehen und  zog sich deshalb im Jahre 2014 zurück. Die Spendengelder verteilte die Stiftung anschließend an brandenburgische Kirchgemeinden, z.B. bisher circa 200.000 Euro an katholische Gemeinden in Potsdam, rund 600.000 an die evangelische Nikolai-Kirchengemeinde und erst vor wenigen Tagen 700.000 Euro für die Dorfkirche Bornim.
Das Geschichtsbild Max Klaars hielt die Gemeinden bislang nicht davon ab, die großen Spenden zu akzeptieren. Klaar, zugleich langjähriger Vorsitzender des Verbandes Deutscher Soldaten schrieb im Jahre 2011: "Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten." Der Berliner Rechtsextremismus-Forscher Hajo Funke sagte zu Klaars These, diese entspreche der "Propaganda der Nationalsozialisten". Zu Klaars Zitat befragt, war der katholische Pfarrer Müller nicht zu einer Distanzierung bereit.

Es ist doch immer wieder zu schön mit  anzusehen, wie die Vertreter des "Christentums" ihre wahre Gesinnung zum Vorschein bringen. Schließlich geht es ja ums Geld, von dem es bekanntlich schon seit langem heißt: "Pecunia non olet! Und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf, vor allem die Freundschaft zur Wahrheit, mit der ja das "Christentum" eh nie wirklich was zu haben wollte, wenn es dem eigenen Laden geht. Selbst in der Frage des 2. Weltkrieges schämt man sich nicht, blanke Nazi-Parolen in die Welt hinaus zu posaunen. Hat der angebliche "Jesus" damals nicht die Geldwechsler aus dem Tempel geworfen? Was hat "Jesus" damit nur sagen wollen?  Oder war das damals nicht auch schon nichts Anderes als "Show" für das einfache Publikum, denn irgendwie muss man die Menschen ja in den Tempel bekommen, also heute in die Kirchen. Da macht es sich gut, wenn man so einfach dem Volk nach dem beschränkten Mund, von Geist kann man ja nicht sprechen, redet. Und dass das gerade in Brandenburg passiert, spricht Bände.

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Dienstag, 16. Juni 2015

CDU in Eisenach stimmt mit der NPD gegen die Oberbürgermeisterin

Die dreiköpfige NPD-Fraktion im thüringischen Eisenach hatte den Antrag zur Abwahl der linken Oberbürgermeisterin Katja Wolf eingebracht. Am Ende stimmten 16 Abgeordnete dafür, 17 dagegen. Es waren 34 Stadträte anwesend. Zur Abwahl Wolfs hätte es ohnehin einer Zweidrittelmehrheit bedurft. CDU-Fraktionschef Raymond Walk sprach dennoch von einem Denkzettel.

Gerade diese Aussage von Walk läßt aufhorchen. CDU-Mann Walk  ist nämlich nicht nur im Stadtrat von Eisenach vertreten, sondern auch Mitglied des Landtages von Thüringen. Am Tag nach der Abstimmung verwahrte er sich dann allerdings gegen die Unterstellung, mit der NPD gemeinsame Sache zu machen. Und behauptete: "Es gibt von mir keine Zustimmung zu Nazi-Anträgen. Das Abstimmungsergebnis war auch für mich mehr als überraschend.", sagte Walk. Was man da noch glauben, fragt man sich dann doch!

Insgesamt 16 Abgeordnete hatten sich, wie der MDR berichtete, am Montagabend dem Antrag der dreiköpfigen NPD-Fraktion angeschlossen und in geheimer Wahl für die Abberufung der Linken-Rathauschefin gestimmt. 17 Parlamentarier stimmten dagegen. Für eine Abwahl wäre allerdings eine Zweidrittelmehrheit nötig gewesen.
Die CDU hat in Eisenach elf Stadträte, die Linke zehn, die SPD vier, die Grünen fünf. Daneben gibt es drei fraktionslose Stadträte. Wenngleich die Abstimmung geheim war, gehen Beobachter davon aus, dass ein Großteil der CDU-Fraktion gegen Wolf stimmte.

Zwar hat sich der thüringische CDU-Landesvorsitzende Mike Mohring von  den Eisenacher Parteifreunden distanziert, die im Stadtrat von Eisenach dem NPD-Antrag auf Abwahl von Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke) zugestimmt haben. "Nazi-Anträgen wird nicht zugestimmt. Da sollten einige Eisenacher-Stadträte tief in sich gehen!", schrieb Mohring im Kurznachrichtendienst Twitter.

Aber als Beobachter fühlt man sich -neben der Frage, was in der Ex-DDR für ein Geist herrscht- an 1933 erinnert. Damals hatte die Vorgänger- bzw. Vorläuferpartei der CDU, das katholische Zentrum dem Ermächtigungsgesetz Hitlers zugestimmt und damit den Weg in die Diktatur, Krieg und Massenmord frei gemacht. 

Wo  in einer Ecke Deutschlands soviel Geschichtsvergessenheit, Ignoranz und Indifferenz herrschen, muss man ernsthafte Zweifel wegen der weiteren Entwicklung in diesem Land haben. Pegida und AfD lassen grüssen und lachen sich ins Fäustchen und der Stammtisch frohlockt. Denn diese Stimmungen und Meinungen -also auch die grassierende Menschenfeindlichkeit, nicht nur die Fremdenfeindlichkeit- sind in den nicht mehr ganz so neuen Bundesländern mehr als nur verbreitet. Sie sind dort Mainstream. 

Wir werden erleben, daß dieser Mainstream uns noch schwer zu schaffen machen wird. Ebenso die CDU, von der man nicht sicher wissen kann, ob sie auf die Rechtsextremen als Mehrheitsbeschaffer wirklich immer verzichten werden wird.

Wohin gehst du, Schwarzgeldpartei? Und Frau Merkel? Was tut die eigentlich in solchen Situationen? Außer beredt schweigen und so tun, als ob nichts gewesen sei? Kommt da noch was, Frau Kanzlerin?

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