Mittwoch, 20. September 2017

Merkels Truppe hat Angst

Die Leute rund um die Frau Merkel, wie dieser Altmaier, scheinen langsam in Panik zu geraten. Hat doch der Kanzleramtsminister gestern tatsächlich die Menschen dazu aufgefordert, gar nicht zu wählen, statt AfD zu wählen. Das zeigt zum einen, dass der Mann keine Ahnung vom Wahlrecht hat und zweitens wie verzweifelt man rund um die Kanzlerin die Lage sieht, wenn man tatsächlich meint, die Menschen vom Wählen abhalten zu müssen. Das zeigt nebenbei auch noch, was man auf dem Gipfel der Macht von Wahlen hält.

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Donnerstag, 7. September 2017

Sascha Lobo geht mir auf den Sack!

Heute beehrte uns der berühmte Sascha Lobo mit einer weiteren seiner Episteln auf Spiegel-Online, vielen Dank dafür.
Zwar beklagt er zu recht die langsame Internet-Infrastruktur in diesem Land. Keine Frage. Das ist zwar zu kritisieren. Auch stimmt es, daß die Politik falsche Prioritäten setzt. Auch klar, dass das die Jungen im Land eher wichtig finden als die Alten. Und es stimmt, dass die Politik sich an den Alten im Lande orientiert. Alles gut und schön. Aber warum geht die Jugend dieses Landes nicht auf die Straße für ihre Interessen oder in die Politik, um ihre Interessen voran zu bringen? Warum? Weil ihnen das zu mühsam und zu popelig ist. Etwas ändern bitte ja. Aber sich engagieren und Flagge zeigen? Nee, bloß nicht! Da geht die Jugend lieber feiern, bis die Pillen alle sind.
Ich, heute 55, war auch mal jünger und hatte politische Ziele. Dafür habe ich am Bauzaun der WAA in Wackersdorf demonstriert und gegen die Aufrüstung mit Pershing II-Raketen ebenfalls. In Bonn. 1988. Heute jault und nölt man nur rum, stellt Forderungen, die Andere erfüllen sollen. Das ist Kleinkindverhalten. Einfach nur albern und nicht ernst zu nehmen.
So wird das nicht besser in diesem Land, in dem ein früherer Kanzler nicht wußte, was mit Datenautobahn gemeint war und sich lieber mit illegalen Spenden für seine Partei beschäftigte.
Trauriges Land.

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Freitag, 25. August 2017

Misere nach Merkels Art

Ein klarer Rechtsbruch ist das Verbot eines linken Projektes heute , denn der Herr Misere beruft sich bei dem Verbot, das ein reines Wahlkampfmanöver ist auf das Vereinsrecht. Die sind aber kein Verein, es liegt also Rechtsbeugung vor . So wird der letzte Rest vom "Rechtsstaat" auch noch wegreformiert, bis nichts mehr von ihm da ist. ABER für den Wahlkampf und für den Erfolg der "christlichen" CDU ist ja alles erlaubt. Am Ende ist der letzte Rest des bisschen Freiheit auch noch weg und die Extremisten aller Seiten teilen sich die Beute. Der Deutsche liebt es ja nach links auszuteilen und rechts ist man liebend gerne blind, taub und stumm, siehe NSU!

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Donnerstag, 13. Juli 2017

Der Gipfel

Der Gipfel

War das eine Show.! Für den Wahlkampf. Von Frau Merkel. Ging nur nach hinten los. Schreckliche Bilder aus Hamburg. Produziert von Leuten, die noch nicht mal Pseudo-Linke sind. Gewalttäter mit faschistoider Geisteshaltung, die offenbar gar nichts bewirken und niemanden überzeugen wollen. 

Ja, und von was auch? Dass Gewalt Probleme löst? Gewalt kommt immer zum Zuge, wenn man nicht mehr weiter weiß. Deshalb exportieren wir ja auch weiterhin Waffen nach Saudi-Arabien, damit es mit der Gewalt im Nahen Osten munter weiter gehen kann. 
Frau Merkel und all die anderen Experten -nicht wahr, Herr Bosbach?- brauchen sich gar nicht zu echauffieren. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. 

Ändert sich an der Politik nichts, ändert sich auch sonst nichts.

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Samstag, 7. November 2015

Was der Michel so träumen könnte

Es sind diese Zeiten, in denen Aber-Tausende über den Balkan nach Österreich und Deutschland strömen und noch dazu an den Stränden der griechischen Ägäis-Inseln wiederum Aber-Dutzende ertrinken, wo sich Michel, der Träumer, so sehr viele Fragen stellt.

Seine Gedanken kreisen um die Menschen, die flüchten, um das eigene Land und um die Gesellschaft in diesem Land, so wie sie Michel und andere bisher kannten, aber vor allem kreisen seine Gedanken um die Politik, die in Berlin und München aufgeführt wird.

Der Michel ist besonders erschrocken über die doch vielen Menschen, die sich so feindselig und niederträchtig gegen die Flüchtlinge und gegen führende Politiker aussprechen, denen man ja sogar den Galgen gezeigt hat, an den man sie sich wünscht...
Menschen, daß weiß der Michel schon lange, haben unterschiedliche Meinungen, aber wo so gebrüllt und gegrölt wird, wo solcher Hass die Menschen regiert, da sieht er keine Zukunft, die wünschenswert ist. Wie stellen sich denn diese Schreihälse das so vor, meint Michel, wie das in diesem Land weitergehen soll? Mit lautem Parolengebrüll, aggresivem Auftreten und unglaublichen Lügen von denen, die gegen die Flüchtlinge sind, kann man doch keine Lösungen herbeibrüllen!
Und dann das Internet! Da toben sie sich aus, die "besorgten Bürger", die in Wahrheit außer Hass und Angst und Gewalt nichts zu bieten haben. Und schon gar keine Lösungen, die auch nur ein wenig mit Menschlichkeit zu tun haben. Da treten Leute auf, die selbst grundsätzlich nur Lügen, ja geradezu erfundene Geschichten ins Netz stellen, um Angst zu schüren. Da werden von anderen dann genau diese "Falschmeldungen" und Propagandasprüche auch noch weiter verbreitet, damit dieser Unsinn noch mehr Menschen erreicht.

Ist es denn nicht so, daß die Flüchtlinge sowieso nach Europa kommen, ob wir das wollen oder nicht? Muss eine vernünftige Politik nicht ihre Aufgabe darin sehen, mit dieser einfachen Tatsache umzugehen und die sich daraus ergebenden Probleme und Schwierigkeiten zu lösen? Stattdessen aber übt sich die deutsche Innenpolitik wie eigentlich fast immer in der streitbaren "Erarbeitung" von Scheinlösungen für Scheinprobleme. So beträgt z.B. der Anteil von Menschen aus "sicheren Drittstaaten" unter den ankommenden Menschen weniger als 3 Prozent! Hauptsache den grölenden Massen der Deppen-AfD und der "Pegida"-Experten wird "entgegen gearbeitet" und den unsäglichen Arumenten einer Minderheit im Lande wird genüge getan.
Sicher ist es auch so, daß die Zuwanderung in solch großer Zahl ein sehr große Belastung für das Land, seine Menschen und für die gesamte Gesellschaft darstellt. Aber so wie in Deutschland von fast allen Parteien Politik betrieben wird, wird nur die Verrohung und Brutalisierung befördert. Wenn das mal nicht sowieso das Ziel der Veranstaltung ist. Schließlich ist das alte Motto immer noch aktuell: "Divide et impera".
Je größer das Chaos und das Durcheinander, so leichter ist es für ganz bestimmte Kreise, man kennt sie auch als Industrie oder Konzerne oder einfach nur "Investoren", ihre wirtschaftlichen und finanziellen Interessen durchzusetzen. Geht es eigentlich nur darum? Ja, das tut es!
Schon aus dem alten Zweistromland gibt es Inschriften, in denen sich darüber beklagt wird, daß die Herrschenden immer nur an die (Geld-) Beutel der einfachen Leute wollen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert! Mit den Massen von Menschen, die ins Land kommen, wird doch nur der soziale Druck im Land erhöht. Der Beweis dafür ist doch ganz schlicht: Schon vor Wochen haben die Wirtschaftsvertreter dieses Landes "Ausnahmen" vom Minsdestlohn gefordert! Da sieht man doch gleich alles!
Was also sollte die Politik denn dann anders machen? Ist es nicht ganz einfach? Die Übung in Gerechtigkeit und Ausgleich in der Gesellschaft ist langwierig und daher nicht über Nacht zu schaffen, aber der einzige Weg, Ruhe und Friedlichkeit im Lande wiederherzustellen und zu bewahren! Wer aber immer nur dafür sorgt, daß die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet, und sich zunehmend größer werdende Teile der Gesellschaft von allem ausgeschlossen fühlen, der darf sich nicht wundern und beschweren, daß die Stimmung kippt, vor allem wenn die derzeitige Politik eher darauf aus ist, diesen simplen Stimmungen nachzugeben, als an die Wurzeln der Probleme zu gehen.

Grungsätzliche Änderungen sind nötig! Sonst gehen wir schlimmen Zeiten entgegen!

So möchte doch der Michel möglichst viele davon überzeugen, sich nicht mehr von der alten Frau Hausmeisterin, von vielen auch Frau Raute oder sogar "Mutti" genannt, in den Schlaf wiegen und sich nicht mehr von ihren Liedern benebeln zu lassen. Dabei geht es ihm nicht darum, die Menschen aufzuhetzen und auch nicht darum anderen Menschen den Galgen zu wünschen. Was sich für ihn ändern muss im Lande, ist die Kultur des Umgangs miteinander, die damit zu beginnen hat, daß niemand zurückgelassen wird in diesem angeblich wirtschaftlich so erfolgreichen Land, in dem es nach neuesten Erkenntnissen ja mindestens einen internationalen Konzern gibt, der mit umfassendem Betrug zu seinen Milliardengewinnen gekommen ist, was die ganze "Kultur" des Landes demonstriert, auf die diese Schreihälse ja so "stolz" sind.

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Montag, 24. August 2015

Merkel läßt wie immer ihre Sprecher reden
          und ein gewisser Tillich kennt sein Bundesland nicht!

Angesichts der unsagbar schrecklichen Nazi-Krawalle in Sachsen rund um eine Flüchtlingsunterkunft, hat Frau Merkel mal wieder ihre Sprecher vorgeschickt. Und der sächsiche Ministerpräsident scheint das von ihm regierte Bundesland nicht zu kennen, wenn er davon spricht, daß das nicht "unser Sachsen" sei.

Man fragt sich langsam in welchem falschen Film man sich eigentlich befindet, wenn man die (Nicht-)Äußerungen des führenden Personals in diesem Lande betrachtet, von hören kann ja keine Rede sein, denn sich selbst äußern ist ja Frau Merkels Sache nicht. Die Dame läßt ihren Sprecher von "abstoßend" und "beschämend" sprechen, aber warum hat sie so etwas nicht schon längst selbst gesagt, die Krawalle in Sachsen finden ja nicht erst seit gestern statt. Und nicht nur in Sachsen. Das ganze Land rauf und runter werden Brandanschläge gegen Unterkünfte verübt, gegen Til Schweiger gab es einen versuchten Anschlag auf sein Wohnhaus. Und Frau Merkel schweigt. Warum? Weil genau das ihr Politikstil ist: Sich nicht festlegen! Diese Frau ist nicht zu fassen, eher bekommt man einen Pudding an die Wand genagelt! Sie wartet immer lieber erst mal ab, was kommt und wohin die Reise in der Polit-Landschaft geht und tappert dann unbeholfen, wie es ihre Art ist, hinterher. 
Ein Regierungschef aber, der den grundgesetzlichen Quasi-"Auftrag" der Richtlinienkompetenz ernst nimmt, der wartet nicht immer nur ab, der ergreift stattdessen die Initiative, um die anstehenden Probleme im Lande in den Griff zu kriegen. Merkel aber will nicht führen, kann es wohl auch nicht. Lieber sitzt sie irgendwo untätig rum und schickt Sprecher oder ihre Parteikollegen oder den Vizekanzler vor. Was sie aber sollte, wäre: Schon gleich bei den ersten solcher Krawalle in Sachsen auftauchen und klare Worte finden. Flagge und Standfestigkeit gegen den Nazi-Mob zeigen, der sich immer mehr Raum auf der Straße und in der gesamten Gesellschaft erobert, ohne dass sich irgendjemand denen ernsthaft in den Weg stellt, außer der Polizei, die wieder den Kopf hin halten muss für eine verfehlte und gescheiterte Politik. 
Und noch ein paar Worte zu dem Herrn Tillich und seiner Äußerung, dass das nicht "unser Sachsen" sei. Doch, Herr Tillich, das ist "unser Sachsen", und sie einer der Verantwortlichen. Sie und der gesamte Rest der Union reden doch diesen Verbrecher-Nazis nicht nur nach dem Mund, sondern geben dem Mob doch auch noch die Stichworte: Asylmißbrauch (den es de jure gar nicht gibt), Überfremdung, Gefahr, Kriminalität und ein CSU-Mann brachte sogar die volksverhetzende Aussage zustande, daß 60 Millionen Flüchtlinge an den Grenzen stünden. Sie von der sogenannten "Christen"-Union zündeln also doch seit Jahrzehnten mit diesem Thema am äußersten rechten Rand des Politikbetriebs, weil sie sich für ihre Parteien billige Vorteile versprechen. 
So sieht wohl Politik in Wahrheit aus: dem Mob nach dem Munde reden und den Betrieb im Lande schleifen lassen, bis es quietscht! Und dann sich aufregen, wie es zugeht im Lande.
Frau Merkel: das ist abstoßend und beschämend.

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