Dienstag, 17. Mai 2016

Gedicht

Schmähkritik!

Sackdoof, feige und verklemmt Ist Erdogan, der Präsident. Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner, selbst ein Schweinefurz riecht schöner. Er ist der Mann, der Mädchen schlägt und dabei Gummimasken trägt. Am liebsten mag er Ziegen ficken und Minderheiten unterdrücken...
Kurden treten, Christen hauen und dabei Kinderpornos schauen. Und selbst abends heißt's statt schlafen Fellatio mit hundert Schafen. Ja, Erdogan ist voll und ganz ein Präsident mit kleinem Schwanz. Wie gesagt, das ist 'ne Sache, da muss man... Jeden Türken hört man flöten: Die dumme Sau hat Schrumpelklöten. Von Ankara bis Istanbul weiß jeder, dieser Mann ist schwul, Pervers, verlaust und zoophil - Recep Fritzl Priklopil. Sein Kopf so leer wie seine Eier, Der Star auf jeder Gangbang-Feier. Bis der Schwanz beim Pinkeln brennt, Das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident.

                                                       Zitatende


Und das darf man... das darf man jetzt in Deutschland...



Sultan, Sultan Anatoliens, verklag mich doch! Zeig mich bitte, bitte an für dieses unschuldge Zitat, ich freu mich schon und kann es kaum erwarten...so einfach wie du bist, Herr Sultan, machst du echt die beste "Show"! Wir lachen dich aus, weil du einfach gar nichts verstehst! Denn wer wie du und deinesgleichen dauernd nur von "Respekt" faselt und quatscht, der hat selber am allerwenigsten davon, vom "Respekt" da kennst du nämlich vielleicht nur mal gerade das Wort, aber nicht seine Bedeutung. 

Übrigens:

Wer einem "Religionsstifter" eifernd hinterherläuft, der mit einem neunjährigen Mädchen die "Ehe vollzogen" hat, der soll uns Europäern nichts von Moral, Respekt und Anstand oder dergleichen erzählen, also: Wenn du schweigen würdest, oh Sultan (oder bist du schon Kalif?), könntest du mal eines Tages ein Filosof werden. Versuchs doch mal!

Labels: , , ,

Samstag, 23. April 2016

Türken-Diktator

Erdogan will Europa beherrschen
            und Merkel und ihre Kumpanen kuschen

Nicht dass Merkel zu Besuch beim Türken-Diktator nach Ankara reist ist die Meldung, die die Lage beleuchtet, in die wir Europäer uns selber gebracht haben. Nein, viel erhellender ist die Nachricht, die sich hier findet: Erdogan will mit aller Macht auch in der Welt der Kunst, hier im Bereich der Musik, bestimmen, was erlaubt ist und aufgeführt werden darf.

Der türkische EU-Botschafter verlangte in Brüssel, dass die Europäische Union die finanzielle Förderung für die internationale Produktion des Konzertprojekts "Aghet" der Dresdner Sinfoniker zum Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren, sagte Intendant Markus Rindt am Samstag in Dresden. 
 
Wie dieses Beispiel in aller Deutlichkeit zeigt, schreckt die Regierung des Despoten aus Ankara nicht davor zurück, in allen Bereichen der Öffentlichkeit Europas zur bestimmenden Kraft zu werden. Das hat diese Herrscherfigur schon in der Vergangenheit öfters versucht, wir erinnern uns. 
 
Nur: In der aktuellen Situation, in die uns die kurzsichtige Politik von Frau Merkel gebracht hat, ist das besonders auffällig und schmerzhaft. Eine Kanzlerin, die offen zeigt, dass sie für die international Bühne nicht geeignet ist, macht einen Fehler nach dem anderen.

Der Grundfehler aber ist aber über allen anderen, die sich aufzählen ließen, daß es für die Regierenden in Politik, Wirtschaft und Medien offenbar zur heiligen Staatsräson Deutschlands gehört, in allen Fällen und immer den USA und ihrer Politik zu folgen. Die USA haben den Nahen Osten in mehr als den letzten 25 Jahren mit einem Krieg nach dem anderen überzogen und zuvor dafür gesorgt, daß z.B. der Krieg zwischen Irak und Iran grausame und blutige 8 Jahre andauern konnte, inklusive Waffenlieferungen und Geheimdienstunterstützung für den damals sich noch in Gnade befindenden Saddam Hussein! Wäre Europa mit Deutschland an der Spitze den USA nicht schon damals blind gefolgt, sähe die nahöstliche Polit-Landschaft heute sehr wahrscheinlich anders aus.

Erst aus dieser verfaherenen Situation heraus erwächst die momentane Stärke Erdogans, die er auch eiskalt ausnützt. 
 
Und was macht Frau Merkel? Liefert unsere Freiheiten dem islamfaschistischen Diktator aus!
 
Danke auch.

Labels: , , , , , , , , ,

Freitag, 15. April 2016

Merkel weg

Merkel verkauft uns an Erdogan
                   - Weg mit Merkel -

Die Frau Bundeskanzlerin Deutschlands hat heute dem Verlangen des türkischen Despoten Erdogan unterwürfig nachgegeben. Somit kommt es zu einem Strafverfahren gegen Jan Böhmermann, und zwar wegen angeblicher Majestätsbeleidigung. Die kurzfristigen politischen Zwänge Merkels, in die sie sich selbst gebracht hatte, sind ihr wichtiger als unsere freie Gesellschaft. Damit ist jetzt für jedermann klar, daß Frau Merkel nicht die Interessen der demokratischen, offenen Gesellschaft vertritt, sondern sich ausschließlich um ihre Macht und um deren Erhalt kümmert. Schande über diese verlogene und korrupte Regierung: Wir müssen uns befreien von diesen Helfern des türkischen Diktators und Totengräbern unserer Gesellschaft. Und in Ankara? Da gibt es bestimmt Jubelfeiern des Terroristen an der Landesspitze, der sich jetzt erneut auf einem neuen Höhepunkt seiner Macht fühlen darf. 
Und verlogen wie man halt so ist, will die Bundesregierung diesen unsäglichen Paragrafen aus Kaiserszeiten abschaffen. Ja, da hätte man diese Zustimmung niemals geben dürfen.

Was für ein Elend!

Labels: , , , , , ,

Dienstag, 12. April 2016

Angelas Freunde 
            oder wie Demokratie und Freiheit untergraben werden

Frau Merkel hat einen Hang zu merkwürdigen Freunden. Wir wollen mal Horst Seehofer und Guido Westerwelle, beide ja nur "politische" Freunde beiseite lassen, denn der wichtigste Freund von Angela Merkel ist kein politischer Freund, sondern ein krimineller Erpresser, dem sich Frau Merkel und mit ihr ganz Europa zu Füssen geworfen hat. 

Wie konnte es dazu kommen?

Frau Merkel neigt dazu, einerseits Politik aus dem Hüfte zu machen. Damit ist gemeint, daß sie mehr oder eher weniger überlegte Entscheidungen aus dem Augenblick heraus fällt. So ist ihre plötzliche Abkehr von der Kernkraft zu sehen, nachdem sie erst vor Fukushima die Laufzeiten der AKW verlängern ließ. Andererseits macht Angela Merkel Politik immer haarscharf an den Umfragen entlang, was dazu führte, daß sie sich an die Spitze der Hilfsbereitschaft angesichts des Flüchtlingzustroms setzte, um für sich Punkte in den Umfragen gut zu machen. Dabei wurde geflissentlich übersehen, daß zwar die Menschlichkeit die Hilfe gebot und weiter gebietet, aber daß ein nicht geringer Teil der Bevölkerung mindestens Probleme damit hat und hatte. Dieser Stimmung im Lande wurde dann der Slogan "Wir schaffen das!" entgegengeschleudert, als ob man Solidarität von oben herab verordnen könne. So eine befohlene Solidarität kennt Frau Merkel wohl noch aus ihren jüngeren Jahren, als die SED-Funktionäre zum Helfen antreten ließen. Nur sind diese Zeiten bekanntlich vergangen. Äußerlich zumindest.

Frau Merkel ist außerdem auch gerne mit jedermann "befreundet" und "lieb Kind", was dazu führt, daß man auf diese Weise auch die falschen Leute am Hals hat. Vielleicht taugt ja dieses Konzept für die Innenpolitik im Lande, woran man auch zweifeln kann, aber in der Außenpolitik, wo es um die Interessen ganzer Staaten und Staatengruppen geht, noch dazu um die Machtgelüste einzelner Figuren, kann man mit dieser Herangehensweise schnell an seine Grenzen stoßen.

Und genau dies ist jetzt in einem neuen Höhepunkt der Krise geschehen! Zunächst hat Frau Merkel mit ihrer Austeritätspolitik zur angeblichen Lösung der "Schuldenkrise aka Bankenkrise" mindestens halb Europa gegen Deutschland aufgebracht und damit die Entsolidarisierung in der EU in Gang gesetzt. Und dann wurde mit der an sich lobenswerten humanitären Geste der Strom der Flüchtlinge in Gang gesetzt, um sich anschließend zur Lösung des selbst geschaffenen "Problems" mit einem machtgierigen und despotischen Präsidenten zu "verbünden".

Durch ihre Politik sitzen wir jetzt in der Falle des Despoten aus Anatolien, der sich auch auftrumpfend glaubt leisten zu können, uns vorschreiben zu dürfen, was wir denken und sagen dürfen. Denn in der Zwickmühle, in der Frau Merkel nun sitzt, gibt es kaum oder gar keine Bewegungsmöglichkeiten ohne Schaden anzurichten. Und Jan Böhmermann hat diese ganze Dilettantentruppe mit Frau Merkel an der Spitze vorgeführt und bloßgestellt, dafür gebührt im großer Dank!

Danke Angela für die Mitarbeit!


Labels: , , , , , , , , , , ,

Dienstag, 29. März 2016

Der spinnt, der Erdogan!

Der Herr Erdogan aus Ankara, seines Zeichens der neue Kalif vom Bosporus, zeigt immer mehr und immer öfter sein wahres Gesicht, also das Gesicht eines Mannes, der nur und ausschließlich an seiner unumschränkten Alleinherrschaft interessiert ist. 

Neuerdings kämpft er nicht nur gegen die eigenen Landsleute, wobei er sehr gerne Journalisten und andere Menschen, die es wagen, ihn und seine gefährliche Politik zu kritisieren, mit allen zur Verfügung stehenden Mittel verfolgt, unterdrückt, vor Gericht stellen läßt und liebend gerne ins Gefängnis werfen läßt. 

Jetzt müssen sich auch nicht nur ausländische Diplomaten in der Türkei Anfeindungen gefallen lassen, sondern auch deutsche Fernsehsender, bei denen mal ein lustiges Liedchen über den Herrn Erdogan und seine diktatorische Politik durch den "Äther" rauscht.

Die allerneueste Entwicklung ist nun, daß der türkische Präsident durch seine Diplomaten verlangt hat, daß das genannte Video nicht mehr gezeigt wird und sogar gelöscht wird.

Daß aber wiederum zeigt nur, wes Geistes Kind dieser Herr ist. Kein Demokrat, kein Mann, der Freiheits-, Meinungs- und Demonstrationsrecht kennt und respektiert. Sondern einer, der unumschränkt herrschen will und das sogar im Ausland! Dieser Herr hat für lange Zeit den "IS" mit Waffen versorgen lassen, der Herr ist ganz sicher selber im Geiste ein Terrorist. Dieses Denken wird ja auch auf das vortrefflichste dadurch dokumentiert, daß die Ehefrau dieses Präsidenten neulich die Meinung kundtat, der beste Platz für Frauen sei im Osmanischen Harem. Chapeau, Frau Erdogan, für soviel unterwürfige Dämlichkeit. Vertreten Sie bitte ruhig weiter ihre Meinung in der Öffentlichkeit, damit wir noch mehr über das Denken in ihren islamistischen Kreisen erfahren. Wir danken schon mal für zukünftige Mitteilungen.

Traurig nur, daß gerade Deutschland und vor allem Frau Merkel diesem Mann hinterherläuft und sich von ihm abhängig macht.

Auf beiden Seiten nur Armseligkeit!

Labels: , , , , , , , , , ,